Altholz? Grenzenlos gut.

Aus dem Baltikum, aus Skandinavien und Osteuropa, aus Österreich, der Schweiz und Frankreich, aus England und den Benelux-Ländern: Immer mehr Anfragen, die die Mitarbeiter der Brüning | Megawatt erreichen, kommen aus dem Ausland. „Seit gut einem Jahr merken wir hier, dass sich viel tut, dass Bewegung drin ist und die Nachfrage nach unseren Diensten über Deutschlands Grenzen hinaus steigt“, erklärt Philip Behrens, Mitarbeiter der Sparte Altholz.

Er und sein Kollege Lukas Klapp kümmern sich vorwiegend um diese internationalen Geschäfte und handeln mit stofflichem und thermischem Altholz. Lukas Klapp: „Wir versorgen inzwischen auch internationale Kunden exklusiv. Der persönliche Kontakt zu unseren Kunden ist uns dabei sehr wichtig, genau wie bei Inlandsgeschäften.“

Die beiden haben auch eine plausible Erklärung, warum sich europaweit mehr Geschäftsbeziehungen entwickeln. „Durch das Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage im deutschen Altholzmarkt schauen aktuell viele Länder auf Deutschland, um dort Holz zu beziehen. Außerdem sehen wir einen Zusammenhang mit dem Auslaufen der EEG-Förderung der Altholzkraftwerke“, schlussfolgert Philip Behrens aus dem, was das Team der Sparte Altholz derzeit am Markt beobachtet.

Langfristiges Ziel der Brüning | Megawatt ist es, die Entsorgungssicherheit der Lieferanten in ganz Europa sowie die Versorgungssicherheit der Kunden weiterhin effizient zu gewährleisten. Lukas Klapp: „Dafür sind wir intern bestens aufgestellt. Wir profitieren von unseren Erfahrungen im Umgang mit Produkten und Herausforderungen, zudem von interner Unterstützung im Team. Wir ergänzen uns perfekt, sprechen uns über Abteilungen hinweg ab und freuen uns so darüber, immer wieder neue Aufträge und Arbeitsabläufe zu meistern und immer wieder neue Regionen und Menschen kennenlernen zu dürfen.“