Apps in store

Eine App, die Kraftwerksbetreibern eine Vollversorgung durch die Brüning-Megawatt GmbH simuliert und eine Qualitätsmanagement-App für Bestandskunden – die Abteilung „Unternehmensentwicklung“ schafft mit ihren digitalen Arbeiten noch mehr Effizienz und den Grundstein für neue Prozesse.

„Wir entwickeln unsere Apps intern im Team. Wir sprechen mit den Mitarbeitern, die die Apps mit dem Kunden zusammen nutzen wollen und gehen mit den Ideen in die IT-Abteilung, um technische Möglichkeiten abzuklären – wir sind quasi die Schnittstelle“, erklärt Nick Hellwinkel, der mit seinem Kollegen Jan Wünderlich die Entwicklung der Apps der Brüning | Gruppe von Anfang bis Ende übernommen hat.

Nach zwei intensiven Projektjahren sind also zwei verschiedene Apps das Ergebnis:

Qualitätsmanagement-App

Die Vertriebler der Brüning | Gruppe nutzen diese App gemeinsam mit Kunden, die Vollversorgungen der Firma erhalten. Das Tool dient zur langfristigen Sicherstellung der Materialqualität. Nick Hellwinkel: „Wir stellen unseren Kunden ein iPad, mit dem sie uns Bilder und Parameter für eine Auswertung übermitteln. Das schafft einen sehr guten Überblick. Dieses Angebot nehmen derzeit 19 Kunden wahr und sind hellauf begeistert.“

Über die Jahre hat die Abteilung „Unternehmensentwicklung“ diese App immer weiter ausgereift. Inzwischen sind die gesammelten Daten noch besser auswertbar: Analysen und Statistiken sorgen für Transparenz und eine vereinfachte Koordination.

App „Vollversorgungsrechner“

Seit rund zwei Monaten ergänzt eine weitere App das Angebot der Brüning | Gruppe: Dieses eigens entwickelte Programm wertet die Vorteile einer Vollversorgung durch die Brüning-Megawatt GmbH aus. Eine realitätsnahe Auswertung wird dadurch geschaffen, dass eine individuelle Materialauswahl erfolgt – ob Rinde oder Hackschnitzel, das Programm simuliert den Bezug von Brennstoffen über eine Vollversorgung.

Auch ein Vergleich unter Berücksichtigung des EEG ist vorgesehen. So schauen Kunden gemeinsam mit Mitarbeitern der Brüning | Gruppe auf Zahlen der vergangenen Jahre oder in die Zukunft, unter dem Aspekt: Was ist optimierbar? „Wir können Beispielrechnungen vorlegen. Die Daten unserer potenziellen Kunden werden selbstverständlich sensibel behandelt“, hebt Nick Hellwinkel hervor.