Sicherheit streuen

Schneerekorde erobern Deutschland. In den südlichen Gebieten gehen Menschen mit vereinten Kräften gegen Lawinen und Schneestürme vor, im Norden sinken die Temperaturen zusehends. Regenschauer und Frost gesellen sich dazu.

„Wer sich mit qualitativem Streusalz ausstatten möchte, kann gern Kontakt zu uns aufnehmen. Wir bieten es lose, in Säcken zu je 25 kg und im Big Bag. Die Mindestabnahmemenge beträgt bei gesackter Ware 24 Paletten und bei losem Streusalz etwa 24 Tonnen“, offeriert Conrad Schulze von Brüning | Euromulch.

Um den Mehrwert weiß jeder: Sobald die Verkehrssicherheit durch widrige Straßenverhältnisse gefährdet wird, hilft es immens, hochwertiges Auftausalz zu streuen. Durch den Einsatz löst sich eine entstehende Eisschicht schneller, die Bildung kann sogar ganz verhindert werden.
Dazu ist das richtige Verhältnis von feinen und gröberen Anteilen im Salz wichtig. Dieses ist nach den aktuellen Richtlinien, nach DIN EN 16811-1:2016, festgelegt. In der Körnungsklasse M, die die Brüning-Euromulch GmbH verkauft, sind die Anteile perfekt ausgewogen: Die feineren Salzteile verteilen sich besser und sind besonders bei Eisglätte hilfreich. Die gröberen Körnungen setzen sich eher an dem Platz fest, wo man sie verstreut – sie bleiben länger liegen und haben so eine nachhaltige Tauwirkung.

Streusalz ist ein Serviceprodukt der Euromulch-Sparte. Es gehört nicht – wie etwa Rinde, Hackschnitzel, Pellets oder Torf – zum fokussierten Kernportfolio. „Trotzdem sind wir im Winter natürlich Ansprechpartner und liefern verlässlich ab“, erklärt Conrad Schulze. „Unser Salz ist nach neuesten Qualitätsstandards geprüft und stammt von einem deutschen Hersteller, mit dem wir seit Jahren gut zusammenarbeiten.“

Sollte der Frost den Norden in den nächsten Wochen einholen, könnte sich daraufhin die mögliche Lieferzeit für das Salz verlängern, gibt Conrad Schulze zu bedenken. Er rät: „Frühes Bestellen lohnt sich immer, auch preislich.“