Rinde an Bord

Bedingt durch die große Nachfrage während des Corona-Lockdowns und durch die anhaltende Trockenheit der letzten Jahre, die zu einem verstärkten Borkenkäferbefall führte, kommt es derzeit immer wieder zu Engpässen im Rindensektor. Um Knappheiten vorzubeugen, d. h. weiterhin lieferfähig für unsere Kunden zu bleiben, haben wir kürzlich knapp 8.500 srm Nadelrohrinde per Schiff aus dem Baltikum importiert. Das Material wurde per Lkw vom Hafen in Lübeck an unseren Standort in Mölln gebracht, unsere Produktionsstätte für Rindenmulch und Rindenprodukte.

Wir nutzen unsere internationalen Kontakte und unser Netzwerk, um Marktschwankungen abzufedern und die Versorgung zu sichern, damit wir Zusagen gegenüber unseren Kunden einhalten können. Schließlich möchten wir langfristige Geschäftsbeziehungen aufbauen bzw. stets ein verlässlicher Partner sein.

Vergangene Woche wurde somit eine weitere Schiffsladung aus Schweden mit 10.000 srm Rohrinde im Hafen in Bremen gelöscht. Ende Juli ist die Ankunft eines dritten Schiffs geplant. Für Nachschub ist also gesorgt und wir können unsere Kunden und Geschäftspartner weiterhin zuverlässig mit Material versorgen.