Pellets, mit Kompetenz

Wie in vielen Abteilungen der Brüning | Gruppe ist auch in der Sparte Pellets die Ausrichtung klar: internationaler Handel. Neben deutschlandweiten Kooperationen mit Lieferanten und Produzenten und Abwicklungen mit langjährigen Kunden erstreckt sich das etablierte Geschäftsgebiet der Brüning | Euromulch im Bereich Holzpellets inzwischen europaweit. Mitarbeiter Andrey Rivanenkow gibt einen Einblick in seine Arbeit und in die persönliche Haltung, die dabei zählt.

 

Lieber Andrey, magst du dich kurz vorstellen und deinen Weg zur Brüning | Gruppe beschreiben?

Andrey: Na klar! Ich bin 35 Jahre alt, komme aus Russland, Kaliningrad und lebe heute in Rostock. Vor meinem Einstieg bei Brüning habe ich studiert und jede Menge spannende Berufserfahrung in Industrieunternehmen gesammelt. Ich kenne mich mit Logistik, Engineering, Prozessplanung und -entwicklung aus.

 

Seit wann bist du jetzt im Unternehmen und wie lautet deine Position?

Andrey: In der Brüning | Gruppe arbeite ich seit Anfang 2018 und bringe meine Kenntnisse seitdem im internationalen Vertrieb und im Einkauf ein, als Sourcing Manager.

 

Was gehört zu deinen Aufgaben in der Sparte Pellets? Welches Ziel visierst du an?

Andrey: In meiner Abteilung verfolge ich das Ziel, das Geschäft im internationalen Pelletgeschäft auszubauen, zu betreuen und voranzutreiben. Ich vertrete die Brüning | Gruppe in Russland und in den ehemaligen UdSSR-Ländern. Ich halte Ausschau nach hochwertigen Waren, kaufe diese ein und vermittle sie dann an geeignete Käufer.

 

An welchem Punkt steht das internationale Wachstum der Abteilung gerade?

Andrey: Wir stecken quasi mittendrin. Es ist bereits viel geleistet worden, wir greifen auf Erfahrungen zurück, die uns dabei weiterhelfen, voranzukommen und gesund zu wachsen. Wir ruhen uns darauf nicht aus: Es wird auch weiterhin viel zu tun geben, aber genau das finde ich spannend.

 

Worauf legst du deinen Fokus bei der Arbeit? Gelten international andere Regeln?

Andrey: Es fällt mir schwer, meine internationale Arbeit von der nationalen abzugrenzen, beides hat seine Herausforderungen, denen wir aber durch unsere Erfahrungswerte gut gewachsen sind. Für mich ist wichtig, dass ich immer weiterlerne, in meinem Job. Und das tue ich.

 

Ein Blick in die Zukunft: Plant ihr derzeit, weitere internationale Schritte zu gehen?

Andrey: Ich würde es so beschreiben: Wir sind stets im Wandel. Wir fragen uns, was wir als nächstes Projekt angehen können, was in Zukunft für uns und für unsere Kunden zählt, was wir morgen, im nächsten Monat und im nächsten Jahr weiterentwickeln können. Wir setzen auf Flexibilität, auf Offenheit und Kompetenz, auf das Ziel, nicht stehen zu bleiben – das macht die Arbeit im internationalen Sektor sehr spannend.