Als Gartendekor beliebt: Kiefernrinde zur Beetabdeckung

FrühlingsbeetEs muss nicht immer Pinienrinde sein, wenn es darum geht, das Gartenbeet hochwertig mit dekorativem Mulch zu gestalten. Auch Kiefernrinde in der Körnung 10 – 20 mm erfüllt diese Aufgabe und ist gleichzeitig eine preisgünstigere Alternative. Gerade jetzt im beginnenden Frühjahr, wo es darum geht, die Fläche zwischen Hyazinthe, Narzisse, Tulpe und Co. zu füllen oder den Wurzelbereich eines frisch gepflanzten Gehölzes abzudecken, stehen viele Gartenbesitzer vor der Frage, welches Material sich dafür am besten eignet. Doch wo genau liegt eigentlich der Unterschied zwischen Kiefern- und Pinienrinde als Mulchmaterial?

Pinien (Pinus pinea) wachsen im nördlichen Mittelmeerraum und werden daher auch als Mittelmeer-Kiefern bezeichnet. Die Gemeine Kiefer (Pinus sylvestris) dagegen ist in unseren Breiten zu Hause und zählt zu den meistverbreiteten Baumarten Deutschlands. Der entscheidende Unterschied, den der Rindenmulch dieser beiden Kiefernarten aufweist, liegt in der Langlebigkeit des Materials. Pinienrinde verfügt über eine grobe und luftdurchlässige Struktur. Das hat zum einen den Vorteil, dass sie weniger vermoost und trägt zum anderen dazu bei, dass sie langsamer verrottet. So bleibt die dekorative Optik lange erhalten und dem Boden wird nur wenig Stickstoff entzogen.

Alle weiteren bekannten Mulcheigenschaften, wie Schutz vor Erosion durch Wasser und Wind, Kühlung der Erdoberfläche im Sommer und Frostschutz im Winter oder Unkrautschutz, erfüllen sowohl die Pinien- als auch die Kiefernrinde. Es liegt schließlich allein im Auge des Betrachters, welcher Mulch im Gartenbeet, im Pflanzkübel oder als Wegebelag zum Einsatz kommen soll.

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