Beetabdeckung: So geht’s richtig

„Das wächst auch alles von alleine.“ Stimmt! Vor allem Unkraut macht sich gern breit, wenn man dem Beet im Garten zu wenig Beachtung schenkt. Was da hilft? Mulchen, mulchen, mulchen.

Mulch lässt den Garten nicht nur ordentlicher und gepflegter erscheinen, Mulch hat auch eine wichtige Aufgabe: Er versorgt den Boden mit Nährstoffen und hemmt den Unkrautwuchs. Richtig angewendet verbessert Rindenmulch – sei es Kiefer oder Pinie, Lärche oder Fichte – langfristig das Klima im Boden und schützt ihn vor Wind und Wetter.

Wer sein Beet jetzt dekorativ und nachhaltig herrichten will, hat mit dem Frühling eine gute Zeit für eine Garten-Generalüberholung gefunden. Pünktlich zum Sommer sind die Beete dann vor dem Austrocknen geschützt.

Wichtig ist, dass vor dem Mulchen restliches Unkraut entfernt und der Boden leicht gelockert wird. Danach wird Rindenmulch auf die Erde gegeben, am besten eine Schicht von acht bis zehn Zentimetern. Die perfekte Beetabdeckung – funktional und ästhetisch.

Also: Nichts wie ab in den Garten!