Die Lech Rinde – Unser Fichtenrinden-Spezial für Süddeutschland

Verlässliche Qualität für alle Böden – das ist unsere Lech Rinde. Und seien Sie sicher, hier ist der Name Programm! Denn unsere Lech Rinde stammt zu 100 % von Fichten aus der Region rund um den Lech.

Alles begann mit einer Idee: Jasper Wendelstein, Rindenexperte im Büro Hallbergmoos, erinnert sich: Bei uns in Süddeutschland besteht erhöhte Nachfrage nach einer preiswerten Rinde, die dennoch in kontinuierlich guter Material-Qualität vorliegt und verlässlich ausgeliefert wird. Das brachte uns auf die Idee, eine eigene Marke ins Leben zu rufen.“  [weiterlesen]

Die Holzheimat an der Müritz: Rundgang in Röbel

Wumms. Herbert Reiter lädt ab. Kaminholz kracht aufeinander, ein Meer an Holzscheiten flutet den Schubboden eines Lkw. Ich sehe nichts mehr. Von der einen auf die andere Sekunde. Nase zuhalten war eine gute Idee, die Überraschung kommentieren eine schlechte: Das Kaugummi schmeckt jetzt nach Kaminholz. Zumindest stelle ich mir vor, dass Kaminholz so schmeckt. Die Klamotten, das Gesicht, die Tasche – alles voller Staub und Spreißel. „Willkommen in Röbel!“ [weiterlesen]

Den Pinien auf der Spur

Ein Besuch bei unseren portugiesischen Lieferanten

Pinienrinde wird immer gefragter – darum haben unsere Kollegen Conrad Schulze aus der Zentrale Fischerhude und Simon Pollak aus der Niederlassung in Hallbergmoos ihre Lieferanten in Portugal besucht. „Wir wollten uns vor Ort ein eigenes Bild von der Produktion machen“, erklärt Simon Pollak. „Nur so können wir sicherstellen, dass unsere gelieferte Pinie, erstens zu 100 % Pinus Pinaster ist (auch als Pinus Maritima bekannt) und zweitens die phytosanitären* Bestimmungen für den Export eingehalten werden.“Für Pollak und Schulze war es faszinierend, die Aufbereitung des Materials live vor Ort mitzuerleben. [weiterlesen]

Als Gartendekor beliebt: Kiefernrinde zur Beetabdeckung

FrühlingsbeetEs muss nicht immer Pinienrinde sein, wenn es darum geht, das Gartenbeet hochwertig mit dekorativem Mulch zu gestalten. Auch Kiefernrinde in der Körnung 10 – 20 mm erfüllt diese Aufgabe und ist gleichzeitig eine preisgünstigere Alternative. Gerade jetzt im beginnenden Frühjahr, wo es darum geht, die Fläche zwischen Hyazinthe, Narzisse, Tulpe und Co. zu füllen oder den Wurzelbereich eines frisch gepflanzten Gehölzes abzudecken, stehen viele Gartenbesitzer vor der Frage, welches Material sich dafür am besten eignet. Doch wo genau liegt eigentlich der Unterschied zwischen Kiefern- und Pinienrinde als Mulchmaterial? [weiterlesen]

Hackschnitzel als Reitbodenbelag – eine clevere Alternative

Reitboden5Ein Sprichwort besagt: „Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde.“ Doch damit auch die Pferde das Training mit dem Reiter genießen können, ist ein passender Reitbodenbelag nötig. Hackschnitzel sind eine gute und günstige Alternative unter den in Frage kommenden Materialien. [weiterlesen]

Natürlicher Spielplatz-Fallschutz: Hackschnitzel & Rindenmulch

Holzhackschnitzel und Rindenmulch eignen sich bestens als Fallschutz für Spielplätze und überzeugen auch in weiteren Disziplinen. Damit Kinder auf Spielplätzen optimal vor kleinen und größeren Verletzungen geschützt sind, muss der Boden des Spielplatzes aus dem passenden Material bestehen. Bis zu einer Fallhöhe von 60 cm sind Stein- und Betonböden erlaubt, bei Fallhöhen bis zu 150 cm genügt nach DIN-Vorschrift Rasen. [weiterlesen]

Kompost als Einstreu für Pferde – ein Erfahrungsbericht

Felix (35) und Leonardo (12) leben seit rund einem Jahr in einer tierisch gut funktionierenden Wohngemeinschaft. Dass die beiden sich sehr wohl fühlen und es bei ihnen besonders sauber ist, hat einen speziellen Grund: Kompost. Vor einigen Monaten haben die beiden Herren Grünschnittkompost als neuen Fußboden in ihrer WG verlegt bekommen.

Zum besseren Verständnis: Felix ist ein Shetlandpony, Leonardo ein Hannoveraner Wallach. Die Männer-WG ist ein Offenstall im Raum Zeven. Christina Somplatzki von Brüning | Euromulch hat ihren beiden Pferden Grünschnittkompost zu Füßen gelegt und ist vom Ergebnis begeistert. Hier teilt sie ihre Erfahrungen mit Kompost als Einstreu: [weiterlesen]